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eine Technik für den Allradantrieb eines Fahrzeuges Dieses Allradsystem zählt zu den sich automatisch zuschaltenden Systemen Vorderräder werden Angetrieben bei guter Traktion ist bei den Vorderrädern mehr Drehzahl auf zu weißen wie bei den Hinterrädern,dann wird der Drehmoment auf die Hinter übertragen gleichen sich wieder beide aus von der Drehzahl so wird die Kraftübertragung zur Hinterachse graduell wieder abgebaut. wichtigsten Komponenten des Systems sind zwei in das Hinterachsgetriebe eingebaute Ölpumpen die müssen aber über ein Hydraulikkreislauf verbunden sein. Eine der Pumpen ist über die Kardanwelle mit der Vorderachse, die andere mit der Hinterachse verbunden Die Pumpe erzeugt einen Druck der zur Umdrehungszahl proportional zur jeweiligen Achse verläuft. Im Normalbetrieb drehen sich die Räder ungefair gleichschnell Durch die gleichschnellen Räder ist auch die Leistung der Pumpen gleichschnell Hydrauliköl drucklos zwischen den Pumpen wenn eine gleiche Pumpenleistung vorhanden istda die Pumpe weniger Hydrauliköl wegpumpt als ihr von der anderen Pumpe zugeführt wird baut sich im Hydrauliksystem Druck auf, der wirkt sich auf den Druckzylinder und der wiederum auf eine Lamellenkupplung und die wird dadurch verschlossen Durch diesen Effekt wird der Drehmoment auf die Hinterräder Je größer die Drehzahldifferenz zwischen Vorder- und Hinterachse, desto größer ist die an die Hinterräder übertragene Antriebskraft.
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